Der Einstieg erfolgt bei MW-HW in Seeburg 1km oberhalb von Opponitz, bei NW-MW direkt unterhalb der Zuleitung des in Göstling abgeleiteten Wassers 1km unterhalb von Opponitz 50m unterhalb des Pegels beim KW rechtsufrig.
Die Ybbs führt bis zur markanten Eisenbahnbrücke beim Naturfreunde-Bootshaus an einigen Badeplätzen vorbei und lädt an mehreren Kehrwässern zum Spielen ein.
Unterhalb der Eisenbahnbrücke beginnt der landschaftlich interessanteste Teil der mittleren Ybbs, mit dem "S", Übungsstelle für Generationen von Paddlern aus dem Ybbstal, mit kleinem, aber feinem Badeplatz für die Zuseher. Und kurz darauf das "Ofenloch", einer insgesamt 500m langen Durchbruchstrecke, die WW II, bei HW WW II - III erreicht. Anschließend beruhigt sich die Ybbs in Höhe der Lawinengalerien und fließt in den Stau des Riess-Kraftwerks, einer beschaulichen und konditionsfördernden Strecke.
Das Kraftwerk wird rechtsufrig über eine Strecke von 50m umtragen, 100m danach befindet sich die beste Spielstelle dieses Streckenabschnitts, direkt neben dem FKK-Badeplatz. Auf diesem Flusskilometer wurden schon mehrere Graureiher (Ardea cinerea) und ein Eisvogel (Alcedo atthis) gesichtet. Nach einem weiteren km kommt unscheinbar, aber für Anfänger bei NW problematisch ein unterspülter Konglomeratblock in Flussmitte (auf Bild7 in der rechten Bildhälfte direkt vor dem Boot)
Den Abschluss der Strecke bilden eine kurze Konglomeratschlucht, Salza en miniature, mit guten Übungsmöglichkeiten für Felsenstarts, ein unscheinbares, aber sehr gut unterschneidbares Kehrwasser rechtsufrig und ein kleiner Schwall mit großem Badeplatz linksufrig als Ausstieg. Diese Stelle ist von der Straße aus durch die charakteristische Felsformation "Amtmann" erkennbar, 500m flussaufwärts vom Kreisverkehr in Gstad Richtung Opponitz.

Grundgesteinsplatten mit tiefen Fahrrinnen

1. von 3 Schwällen

2. von 3 Schwällen

3. von 3 Schwällen