Stand 1990, aber wahrscheinlich immer noch aktuell. Haben zu zweit von der ersten Straßenbrücke oberhalb der Hängebrücke ca. 30m in die Klamm abgeseilt.
Ein Verlassen der Klamm ist nach meiner Erinnerung ab dort bis zum Einstieg Untere nicht mehr möglich. Wir hatten ca. 2 - 3m³/s.
Anfänglich Traumwildwasser für Klammfüchse mit einer Umtragung wegen Felssturz durch Straßenbau, von der orografisch l Straße sichtbar.
Danach weitere Eintiefung, WW IV, Anhalten, Aussteigen und Besichtigen ist meist nur mit Klemmkeilen oder Bohrhaken möglich!
Danach schlitzartige Verengung, Holz, Abfall unbekannter Höhe, unfahrbar, unumtragbar, unumseilbar, keine Möglichkeit ohne Bohrhaken aus der Klamm zu entkommen.
Für uns war es eine sehr kalte und lange Nacht auf einem Minifelsvorsprung. Die einzige Möglichkeit eine Befahrung sicher zu versuchen wäre das vorherige Durchklettern und sichern von Ausstiegen und Umtragerouten mit Bohrhaken.
Viel Spaß, Stefan
Achtung: Die Beschreibung und die Fotos passen nicht zusammen. Der Abschnitt war ursprünglich mit 8km angegeben, das passt auch nicht zum angegebenen Einstieg bei der ersten Straßenbrücke oberhalb der Hängebrücke. Also Vorsicht, wenn diese Expedition jemand nachmachen möchte!